Fachstelle Interkulturelle Mädchenarbeit NRW

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Jugendhilfe inklusiv ?!

Der `Expertinnenkreis Jugendhilfe Inklusiv?!´ trifft sich wieder im November 2016 und will dann im Schwerpunkt das Fachgespräch “Behinderung und Flucht” vom 24.10. auswerten und weitere Schritte planen.

Nächstes Treffen:
Dienstag, 22.11.2016, 13-16 Uhr in Duisburg
Weitere Infos gibt es per Mail unter lagam@web.de.

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„Behinderung und Flucht“ – ein Fachdiskurs

Behindertenhilfe und Flüchtlingshilfe sind zwei sehr unterschiedliche Systeme und haben bislang kaum Berührungspunkte. Dennoch gibt es auch unter den Geflüchteten, die nun hier in Deutschland leben, Menschen mit Behinderungen. Und diese brauchen eine andere Versorgung, haben ggf. keinen Zugang zum Hilfesystem, sind unter Umständen marginalisiert. Über diese Zielgruppe ist bislang wenig bekannt: Gibt es Fallzahlen? Wie werden Behinderungen erfasst? Gibt es einen diagnostischen Prozess oder fallen sie nur durch Zufall auf? Haben die Menschen einen Zugang zum Hilfesystem?
In dem Fachdiskurs sollen solche Fragestellungen beleuchtet und Bedarfe erfasst werden. Unter Anderem wird ein neu gegründetes Netzwerk „Flüchtlinge mit Behinderung“ aus Köln, in welchem Behindertenhilfe mit Flüchtlingshilfe zusammen kommt, einen Einblick in ihre praktische Arbeit liefern. Gemeinsam wollen sie eine bessere Zusammenarbeit organisieren, einen Austausch schaffen und auch konkrete Beratungsangebote schaffen. Nach den fachlichen Inputs sollen in einer gemeinsamen Diskussion Bedarfe und mögliche gemeinsame Forderungen, Ziele und Maßnahmen ermittelt werden.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich auf der Veranstaltung zu informieren und gemeinsam mit den Fachfrauen des Arbeitskreises „Jugendhilfe Inklusiv?!“ mitzudiskutieren:
24.10.2015, 11:00-15:00 Uhr, flora Gelsenkirchen
Florastr. 26,  45879 Gelsenkirchen
Anmeldung und Infos unter: lagam@web.de
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Austausch „Mädchen und junge Frauen nach Flucht“

Die LAG Autonome Mädchenhäuser/feministische Mädchenarbeit NRW lädt gemeinsam mit der LAG Mädchenarbeit NRW interessierte Kolleg_nnen zu einem zweiten Austausch- und Vernetzungstreffen zum Thema „Mädchen und junge Frauen nach Flucht“ ein, um gemeinsam mit Kolleg_innen Erfahrungen und Einschätzungen zur Situation von geflüchteten Mädchen in den Kommunen auszutauschen.

27. Oktober 2016, 10 bis 13 Uhr

LAG Mädchenarbeit NRW, Robertstraße 5A, 42107 Wuppertal

Vorgeschlagene Tagesordnung:
1.    Ankommen, Kaffee, Begrüßung
2.    (Gesellschafts-) politische Entwicklungen
3.    Kollegialer Austausch: Aktueller Stand in den Einrichtungen in Bezug auf Arbeit mit Mädchen nach Flucht
4.    Verabredungen zur Weiterarbeit

Anmeldung und Infos unter: lagam@web.de


Jugendhilfe inklusiv ?!

Der `Expertinnenkreis Jugendhilfe Inklusiv?!´ trifft sich wieder im September 2016 und will dann im Schwerpunkt ein nächstes Fachgespräch vorbereiten. Dabei soll es um die Verknüfung der beiden Themen “Behinderung” und “Flucht” gehen.

Nächstes Treffen:
Freitag, 09.09.2016, 10:30-13:30 Uhr in Düsseldorf
Weitere Infos gibt es per Mail unter lagam@web.de.


Austausch- und Vernetzungstreffen „Mädchen nach Flucht“

Die LAG Autonome Mädchenhäuser/feministische Mädchenarbeit NRW lädt gemeinsam mit der LAG Mädchenarbeit NRW interessierte Kolleg_nnen zu einem Austausch- und Vernetzungstreffen zum Thema „Mädchen und junge Frauen nach Flucht“ ein, um gemeinsam mit Kolleg_innen Erfahrungen und Einschätzungen zur Situation von geflüchteten Mädchen in den Kommunen auszutauschen.

23. Juni 2016, 10 bis 13 Uhr, AWO Begegnungszentrum Grenzstraße 47, 45881 Gelsenkirchen

Vorgeschlagene Tagesordnung:
1.  Ankommen, Kaffee, Begrüßung
2.  Vorstellungsrunde und Sammlung von Themen/Fragen/Anliegen für die TO
3.  Input: Datenlage und aktuelle Situation der Mädchen und jungen Frauen nach Flucht
4.  Kollegialer Austausch: Aktueller Stand in den Einrichtungen in Bezug auf Arbeit mit Mädchen nach Flucht
5.  Verabredungen zur Weiterarbeit

Anmeldung und Infos unter: lagam@web.de

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Jugendhilfe inklusiv ?!

Der `Expertinnenkreis Jugendhilfe Inklusiv?!´ trifft sich wieder im Juni 2016 und will dann im Schwerpunkt ein nächstes Fachgespräch vorbereiten. Dabei soll es um die Verknüfung der beiden Themen “Behinderung” und “Migration” gehen.

Nächstes Treffen:
Dienstag, 07.06.2016, 10-13 Uhr in Düsseldorf
Weitere Infos gibt es per Mail unter lagam@web.de.


Frei(e) Räume – starke Mädchen!

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Freiräume, die ihnen für Bewegung, Spiel und Sport und auch Nichtstun zur Verfügung stehen. Sie wollen ihr Lebensumfeld selber erfahren und gestalten. Sie brauchen aber auch zeitliche Freiräume. Auch Kinder und Jugendliche stehen heute unter Leistungs- und Zeitdruck. Aber auch sie haben ein Recht zur freien Entfaltung und müssen entscheiden können, wie sie ihre Freizeit gestalten. Junge Menschen brauchen Eigenzeit, über die sie selbst verfügen können.

Mädchen und Jungen brauchen Raum, um ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen und ihr Lebensumfeld aktiv zu erfahren, um ihre eigene Subkultur zu inszenieren und auch Grenzen auszutesten. Aber auch hier gilt: Mädchen und Jungen sind nicht gleich, sie haben unterschiedliche Interessen.

Gemeinsam sollen die Interessen von Mädchen in den Blick genommen werden, wenn es um die Gestaltung von Freiräumen geht.Werden in der Stadt- und Verkehrsplanung die Bedürfnisse von Mädchen berücksichtigt? Wie verhindert man – insbesondere vor dem Hintergrund der Kölner Silvesternacht – das Entstehen von Angsträumen? Werden im Bereich Sport auch genügend Angebote für Mädchen geschaffen? Werden Mädchen in der Gestaltung von Angeboten wirklich mit einbezogen?

Am 18.2. findet hierzu der nächste mädchenpolitische Ratschlag im Landtag statt. Josefine Paul und Dagmar Hanses (Bündnis 90/Die Grünen) wollen eine Debatte um Freiräume aus der Perspektive von jungen Frauen führen und laden zu einer lebhaften, bereichernden Diskussion ein:

Do. 18.02.16
17-19 Uhr
Landtag, Düsseldorf

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